Kinderwunsch, dann mache um diese Schwermetalle einen Bogen!

Kinderwunsch, dann mache um diese Schwermetalle einen Bogen! Sie stören nicht nur Dein Hormongleichgewicht, sondern schaden auch Deinem Kind.

Umweltgifte und Fruchtbarkeit

Umweltgifte und Schwermetalle spielen eine größere Rolle bei Deiner Fruchtbarkeit, als Du denkst.

Ein paar Fakten

Viele Paare bleiben ungewollt kinderlos. Die Spermienqualität ist in den letzten 15-20 Jahren drastisch gesunken. Häufig leiden auch schlanke Frauen am Syndrom der polycystischen Ovarien. Gefühlt (das kann aber auch daran liegen, dass ich mich auf die Kinderwunschbehandlung spezialisiert habe) gibt es immer mehr junge Frauen mit einem sehr niedrigen Anti-Müller-Hormon und kommen verfrüht in die Wechseljahre.

Woran liegt das?

Ein Erklärungsversuch ist die Zunahme der Umweltchemikalien. Pestizide, Lösungsmittel, Weichmacher, Schwermetalle, und, und, und.

Keine Dosis – Wirkungsbeziehung

Die Zusammenhänge herzustellen, ist schwierig. Zum einen gibt es keine klare Dosis-Wirkungsbeziehung. Das heißt, 10 g Blei (ich übertreibe!) lässt mich und meine Fruchtbarkeit nicht leiden. Bei 20 Gramm arbeiten meine Eierstöcke aber nicht mehr und die Spermien werden weniger. So einfach ist es leider nicht. Der eine, oder die eine, verträgt mehr, der oder die andere weniger der schädlichen Stoffe.

Kinderwunsch, dann mache um diese Schwermetalle einen Bogen! Dann bist Du auf der sicheren Seite!

Ein ganzer Cocktail

Dazu kommt, dass wir in unserer Welt nicht nur einem Stoff ausgesetzt sind. Ein ganzer Cocktail von Schwermetallen und Umweltgiften wirkt auf uns ein. Welcher schadet uns und welcher nicht?

Unklare Wechselwirkungen

Wie ist das Zusammenspiel der einzelnen Umweltgifte? Schwächen sie sich gegenseitig ab? Oder ist eher das Gegenteil der Fall: das sie sich in ihrer Wirkung potenzieren. Das heißt, sie wirken verstärkt, wenn mehrere Belastungen oder giftige Stoffe zusammenkommen.

Schauen wir uns mal drei Kandidaten näher an. Aber eins schon vorweg: Kinderwunsch, dann mache um diese Schwermetalle einen Bogen!

Blei

Fördert Fehlbildungen und Hormonstörungen

Mütter, die eine hohe Bleibelastung hatten, hatten auffällig häufig Kinder mit Fehlbildungen.

Blei kann Zyklusunregelmäßigkeiten und Hormonstörungen verursachen.

Bei Frauen mit Früh-, Fehl- und Totgeburten fand man häufiger erhöhte Bleiwerte.

Vorkommen von Blei

Eigentlich sollte Blei heute kaum noch ein Thema sein. Aber in Altbauwohnungen findest Du gelegentlich noch alte Bleirohre.

In manchen Farben ist noch Blei enthalten. Aber auch Glasuren von Keramikgefäßen können Blei enthalten.

Lebensmittel, die in der Nähe von Industriegebieten angebaut werden, können erhöhte Bleiwerte aufweisen.

Rauchen und Bleibelastung

Aber eine nicht zu unterschätzende Quelle für Blei gibt es heute noch sehr häufig. Die Zigarette. Zigarettenraucher und Zigarettenraucherinnen haben erhöhte Bleiwerte im Blut.

Das gilt auch für die Partner oder Partnerinnen von Raucher/innen. Also auch Passivrauchen erhöht Deine Bleikonzentration im Blut, und nicht nur die!

Deine Bleibelastung kannst Du im Blut messen lassen.

Cadmium

Schädlich für Mann und Frau

Im Tierversuch schädigt Cadmium die Fruchtbarkeit. Samenqualität und Samenmenge reduzieren sich beim Mann unter einer Cadmiumbelastung.

Cadmium im Blut und Fruchtwasser

Cadmium reichert sich bei schwangeren Frauen im Fruchtwasser und im Fötus an. Das kann zu Wachstumsstörungen des Kindes und zu Fehlbildungen führen.

Bei unfruchtbaren Frauen wurden erhöhte Cadmiumwerte beobachtet.

Cadmium im Dünger

Eine Anreicherung erfolgt in Böden, die mit synthetischen Phosphatdüngern behandelt wurden. Über die Pflanzen und pflanzlichen Nahrungsmittel gelangt es in den Körper.

Cadmium in Lebensmitteln

So können Reis, Schellfisch und Säugetierleber mit Cadmium belastet sein.

Zigarettenqualm

Aber auch im Serum von Raucherinnen fanden sich im Vergleich zu Nichtraucherinnen erhöhte Cadmiumwerte. 

Quecksilber

Quecksilberthermometer

Kennst Du noch die alten „analogen“ Fieberthermometer aus Glas mit der silbernen Säule auf einer Messskala? In der kleinen Silbersäule war Quecksilber, das bei Raumtemperatur flüssig war. Je höher Deine Körpertemperatur, desto höher klettere die Säule auf der Messskala. Ungeduldige Zeitgenossen konnten den Temperaturanstieg durch Reibung beschleunigen und in die Höhe treiben.

Diese Thermometer sind heute kaum noch im Handel, denn wenn sie zerbrachen, setzten sie das Quecksilber frei. Das rollte dann in kleinen flüssigen Kügelchen über den Boden (Du siehst, mir ist schon mal ein solches Thermometer zerbrochen…). Quecksilber ist sehr giftig.

Gift für den Hormonhaushalt

Hohe Mengen an Quecksilber können die Fruchtbarkeit beeinträchtigen durch eine Veränderung des Hormonhaushalts.

Die lieben Beißerchen

Quecksilber kommt in amalgamhaltigen Zahnfüllungen vor. Durch den Genuss von heißen Speisen und Getränken, aber auch durch den Abrieb beim Kauen wird es freigesetzt.

Zahnsanierung frühzeitig planen

Aus diesem Grund kann eine Sanierung der Amalgamfüllungen vor dem Kinderwunsch sinnvoll sein. Du solltest aber bedenken, dass eine solche Entfernung kurzfristig die Quecksilberwerte in Deinem Blut in die Höhe treiben kann. Mit einer Ausleitungstherapie kann diese Gefahr etwas gebannt werden. Diese Therapien reduzieren die Schwermetallbelastung im Körper.

Die Nahrungskette

Eine andere Quelle für Quecksilber ist die Anreicherung in der Nahrungskette. An deren oberen Ende…stehen wir.

Besonders wenn Du große Fische magst, wie Thunfisch oder Hai. Diese fressen die kleineren Fische, die das Quecksilber über das Wasser aufgenommen haben und reichern es in ihrem Körper an. Das ist später Deine Gratiszugabe beim Verzehr dieser großen Raubfische.

Keine Raubfische fürs Wunschkind

Deshalb sollten Schwangere oder Frauen mit Kinderwunsch auf diese Fische verzichten. Da Quecksilber sich im Körper anreichert und sich nur langsam abbaut, nicht nur 2-3 Wochen, sondern am besten ein Jahr vorher.

Kinderwunsch? Dann mache um diese Schwermetalle einen Bogen!

Cadmium, Blei und Quecksilber kannst Du allein schon durch die Auswahl von guten Biolebensmitteln reduzieren.

Auch die Sanierung von Zahnfüllungen kann gute Dienste für den Kinderwunsch leisten.

Die einfachste Maßnahme ist aber: sei Nichtraucherin. Und halte Dich von rauchenden Mitmenschen fern. Damit reduzierst Du schnell und sicher viele Risiken für Deinen Kinderwunsch. Nicht nur Deine Schwermetallbelastung.

Also: Kinderwunsch, dann mache um diese Schwermetalle einen Bogen! Wenn Du zu diesem Thema Rat und Hilfe brauchst, melde Dich bei mir!

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Ich drücke Dir für Dein Wunschkind ganz fest die Daumen!

Alles Liebe

Deine Heidi

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Herzlich Willkommen!

Hallo, mein Name ist Dr. med. Heidi Gößlinghoff.

Ich bin Frauenärztin und Reproduktions-medizinerin mit Leib und Seele. Neben der Facharztausbildung habe ich mich in  Naturheilverfahren, Akupunktur und Neuraltherapie ausbilden lassen.

Später kamen noch Weiterbildungen der Ernährungsmedizin, Hormontherapie und Anti-Aging Medizin dazu. Zuletzt habe ich im März 2018 eine dreijährige berufsbegleitende Ausbildung der fachgebundenen Psychotherapie abgeschlossen.

Um so mehr haben mein Mann und ich uns gefreut, dass es mit der Familienplanung komplikationslos geklappt hat: wir haben drei tolle Kinder, die ich im Alter von 38, 39 und 49 Jahren bekommen habe.

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